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Durchlauferhitzer

Ein Durchlauferhitzer ist ein fest installiertes Gerät zur Warmwasser Aufbereitung. Im Unterschied zu einem Warmwasserboiler der auf Vorrat in einem Behälter eine gewisse Warmwassermenge bereitstellt, erwärmt ein Durchlauferhitzer das Wasser erst dann, wenn eine Armatur (Mischer) geöffnet wird. Um das durchfließende Wasser sofort auf die gewünschte Temperatur zu bringen, braucht ein Durchlauferhitzer aber eine höhere Wärmeleistung als ein Boiler. Durchlauferhitzer eignen sich nicht zur Bereitung von kochendem Wasser. Ein Durchlauferhitzer kann auch normalerweise höchstens eine Dusche oder zwei Waschbecken zugleich versorgen, da die Wassermenge begrenzt ist.

Wie funktioniert ein Durchlauferhitzer?

Wird die Armatur (Mischer) geöffnet, erkennt der Durchlauferhitzer den Durchfluss. Das durchströmende Wasser wird erwärmt. Wird die Armatur wieder geschlossen schaltet das Gerät umgehend ab.

Die Länge der Wasserleitung zwischen Durchlauferhitzer und Entnahmestelle sollte möglichst kurz sein, da sich das in der Leitung befindende Wasser zwischen den Zapfvorgängen abkühlt und erst abfließen muss, bis die gewünschte Auslauf-Temperatur erreicht wird.

Das Erkennen des Durchflusses im Gerät erfolgt mittels eines Differenzdruckschalters bei hydraulischen Geräten. Bei elektronischen Durchlauferhitzern mit einem Turbinen Duschflussmesser. Der Differenzdruckschalter arbeitet mechanisch. Dabei registriert er den Differenzdruck bei der Wasserentnahme und schaltet die Energiezufuhr ein. Der Turbinen-Durchflussmesser braucht für die Erkennung eines Durchflusses eine elektronische Gruppe. Das  hat aber den Vorteil, dass unabhängig von den Druckverhältnissen und stufenlos erfolgen kann. Beide Systeme benötigen einen Mindestdurchflussmenge um eine Wasserentnahme zu erkennen und auch bei geringster Leistungsabgabe die geringe Menge des Wassers nicht zu Kochen zu bringen. Der Wärmeübergangang des Wasser erfolgt durch einen Wärmetauscher. Das Wasser durchströmt diesen und wird dabei durch die Rohrwendel erwärmt. Die Wärmetauscher sind meist aus Kupfer, da Kupfer ein guter Wärmeleiter ist. Bei den elektrischen Geräten befindet sich im Wasser ein Heizelement so ähnlich wie ein Tauchsieder.

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